Tarka® 180 mg/2 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung
Basisinformationen
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Zusammensetzung
Sonstige Bestandteile: Bestandteile des Tablettenkerns: Verapamil-Schicht: Mikrokristalline Cellulose, Natriumalginat, Povidon (K 30), Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Trandolapril-Schicht: Maisstärke, Lactose-Monohydrat, Povidon (K 25), Hypromellose, Natriumstearylfumarat (Ph. Eur.), Bestandteile des Tablettenmantels: Hypromellose, Hyprolose, Macrogol 400, Macrogol 6000, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Docusat-Natrium, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), Eisen(III)-hydroxid-oxid × H2O (E 172), Eisen(II,III)-oxid (E 172)
Anwendungsgebiete
Behandlung der essentiellen Hypertonie bei Erwachsenen, deren Blutdruck mit den beiden Einzelkomponenten in demselben Dosisverhältnis normalisiert wurde.
Dosierung
| Dosis | 1 Tablette |
| Anwendungshäufigkeit | 1-mal täglich morgens |
Gegenanzeigen
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, einen anderen ACE-Hemmer oder einen der sonstigen Bestandteile
- Auftreten eines angioneurotischen Ödems während vorangegangener Therapie mit einem ACE-Hemmer
- Angeborenes oder idiopathisches angioneurotisches Ödem
- Kardiogener Schock
- Kürzlich zurückliegender Myokardinfarkt mit Komplikationen
- AV-Block zweiten oder dritten Grades ohne funktionierenden Schrittmacher
- Sinuatrialer Block
- Sinusknotensyndrom bei Patienten ohne funktionierenden Schrittmacher
- Herzinsuffizienz
- Vorhofflattern/-flimmern in Verbindung mit einer akzessorischen Leitungsbahn (z. B. WPW-Syndrom, Lown-Ganong-Levine-Syndrom)
- gleichzeitiger Gabe von Ivabradin
- Schwere Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min)
- Dialyse
- Leberzirrhose mit Aszites
- Aorten- oder Mitralklappenstenose, obstruktive hypertrophe Kardiomyopathie
- Primärer Aldosteronismus
- Zweites und drittes Trimenon einer Schwangerschaft
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen (< 18 Jahre)
- Patienten, die gleichzeitig intravenös mit Beta-Rezeptorenblockern behandelt werden (Ausnahme: Intensivstation)
- Die gleichzeitige Anwendung von Tarka mit Aliskiren-haltigen Arzneimitteln ist bei Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min/1,73 m2) kontraindiziert
- Gleichzeitige Anwendung einer Sacubitril/Valsartan-Therapie. Die Behandlung mit Tarka darf frühestens 36 Stunden nach der letzten Dosis Sacubitril/ Valsartan begonnen werden
Weitere Inhalte
Weitere Informationen zu Warnhinweisen , Wechselwirkungen , Schwangerschaft und Stillzeit , Nebenwirkungen , Beseitigung und Handhabung siehe Fachinformation.
Packungsangaben
| PZN | AVP (EB)/FB | AVP/UVP | ||
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| 28 Tbl. | N1 | 04167317 |
Preisangaben sind nur für Fachkreise verfügbar.
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| 56 Tbl. | N2 | 04167323 | ||
| 98 Tbl. | N3 | 04167346 | ||