Tarka® 240 mg/2 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung
Basisinformationen
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Zusammensetzung
Sonstige Bestandteile: Bestandteile des Tablettenkerns: Verapamil-Schicht: Mikrokristalline Cellulose, Natriumalginat, Povidon (K 30), Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Trandolapril-Schicht: Maisstärke, Lactose-Monohydrat, Povidon (K 25), Hypromellose, Natriumstearylfumarat (Ph. Eur.), Bestandteile des Tablettenmantels: Hypromellose, Hyprolose, Macrogol 400, Macrogol 6000, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Docusat-Natrium, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), Eisen(III)-hydroxid-oxid × H2O (E 172), Eisen(II,III)-oxid (E 172)
Anwendungsgebiete
Behandlung der essentiellen Hypertonie bei Erwachsenen, deren Blutdruck durch Verapamil 240 mg in retardierter Form allein nicht ausreichend kontrolliert ist oder bei Patienten, deren Blutdruck mit den beiden Einzelkomponenten in demselben Dosisverhältnis normalisiert wurde.
Dosierung
| Dosis | 1 Tablette |
| Anwendungshäufigkeit | 1-mal täglich morgens |
Gegenanzeigen
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, einen anderen ACE-Hemmer oder einen der sonstigen Bestandteile
- Auftreten eines angioneurotischen Ödems während vorangegangener Therapie mit einem ACE-Hemmer
- Angeborenes oder idiopathisches angioneurotisches Ödem
- Kardiogener Schock
- Kürzlich zurückliegender Myokardinfarkt mit Komplikationen
- AV-Block zweiten oder dritten Grades ohne funktionierenden Schrittmacher
- Sinuatrialer Block
- Sinusknotensyndrom bei Patienten ohne funktionierenden Schrittmacher
- Herzinsuffizienz
- Vorhofflattern/-flimmern in Verbindung mit einer akzessorischen Leitungsbahn (z. B. WPW-Syndrom, Lown-Ganong-Levine-Syndrom)
- gleichzeitiger Gabe von Ivabradin
- Schwere Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min)
- Dialyse
- Leberzirrhose mit Aszites
- Aorten- oder Mitralklappenstenose, obstruktive hypertrophe Kardiomyopathie
- Primärer Aldosteronismus
- Zweites und drittes Trimenon einer Schwangerschaft
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen (< 18 Jahre)
- Patienten, die gleichzeitig intravenös mit Beta-Rezeptorenblockern behandelt werden (Ausnahme: Intensivstation)
- Gleichzeitige Anwendung mit Aliskiren-haltigen Arzneimitteln bei Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min/1,73 m2)
- Gleichzeitige Anwendung einer Sacubitril/Valsartan-Therapie. Die Behandlung mit Tarka darf frühestens 36 Stunden nach der letzten Dosis Sacubitril/Valsartan begonnen werden.
Weitere Inhalte
Weitere Informationen zu Warnhinweisen , Wechselwirkungen , Schwangerschaft und Stillzeit , Nebenwirkungen , Beseitigung und Handhabung siehe Fachinformation.
Packungsangaben
| PZN | AVP (EB)/FB | AVP/UVP | ||
|---|---|---|---|---|
| 28 Tbl. | N1 | 04127714 |
Preisangaben sind nur für Fachkreise verfügbar.
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